Eine Fahrradstreife der Dortmunder Polizei hat am Morgen (8.8.) einen Autofahrer samt Anhänger kontrolliert – fünf Gründe zur Anzeige stellten sich heraus.

Gegen 8.45 Uhr war ein 37-jähriger Dortmunder mit seinem Auto und Anhänger in Dortmund-Hörde unterwegs. Auf der Cheruskerstraße wollte er augenscheinlich parken. Beim Erblicken einer Radstreife der Polizei brach dieser aber sein Einparken ab und setzte sein Gespann erneut in Bewegung. Der Polizist auf dem Fahrrad nahm die Verfolgung auf und hielt den Mann an der Graudenzer Straße / Ecke Am Richterbusch an. Der Polizeibeamte stellte beim Blick in die Augen nicht nur einen möglichen Betäubungsmittelkonsum vor Fahrtantritt fest, sondern auch gefälschte Siegel an den Auto-Kennzeichen. Der Wagen war somit nicht zugelassen und versichert. Der Anhänger hatte gar nicht erst ein Kennzeichen montiert. Außerdem besaß der Fahrer des Gespanns auch keine Fahrerlaubnis. Fünf Gründe zur Anzeige.

Ein Arzt entnahm dem Dortmunder auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Die gefälschten Kennzeichen blieben bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Dortmund

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